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Forges of Empires

In der Palette der immer beliebter werdenden Browser Games nimmt das Strategiespiel einen besonderen Platz ein. Vikings, Anno Online, Elvenar, Stormfall und viele andere Spiele haben von PC’s und Laptops Besitz ergriffen. Sie begeistern weltweit viele Spieler.

Ganz oben auf der Liste steht Forge of Empires. Bereits 8 Wochen nach Einführung erreichte das Browser Spiel eine Million Gamer. Das faszinierende Echtzeit-Strategiespiel lädt Interessierte aller Altersgruppen über Wochen hinweg zu spannendem Spielen ein. Anspruchsvolle, naturgetreue Grafik, gutes Gameplay und viele Aktionsmöglichkeiten für den Spieler machen Forge of Empires zu einem echten Abenteuer. Du tauchst ein in seine Welt und bist für Stunden verloren. Führe Deine Stadt von der Steinzeit in die Bronzezeit, dann ins Eisenzeitalter, die Kolonialzeit bis zur Industrialisierung. Weitere Level sind in Planung. Baue Häuser, Produktionsbetriebe, Kulturstätten und legendäre Monumente wie den Markusdom. Vergrößere Dein Imperium und gewinne aufregende Schlachten.

Dieser Beitrag möchte Dich mit der Welt von Forge of Empires, einem aufregenden und spannenden Browser basierten Strategiespiel, vertrauter machen. Er soll Lust zum Ausprobieren geben.

Systemvoraussetzungen für Forges of Empire

Forge of Empire wurde von InnoGames entwickelt und ist 2013 erschienen. Zum Spielen werden ein schneller Internet-Anschluss (DSL) und ein PC oder Laptop benötigt. Das Spiel läuft auf Windows-Versionen ab XP aufwärts einwandfrei. Hinsichtlich der Browser ist es nicht anspruchsvoll, so lange die Updates aktuell sind.

-> Tipp: Eine besonders gute Performance erreicht man mit dem neuen Browser Microsoft Edge. Er liefert nicht nur eine schärfere Darstellung, das Spiel läuft mit diesem Browser auch geschmeidiger.

Auf Rechnern mit schnellem Prozessor und leistungsfähiger Grafikkarte läuft das Spiel auch in höheren Leveln mit vielen Grafik-Details ‚ruckelfrei‘.
Nun benötigst Du zum Spielen nur noch den Link zu InnoGames/Forge of Empires:

https://de0.forgeofempires.com/page/

Los geht’s – Der Spieleinstieg bei Forges of Empire

Vor Spielbeginn benötigst Du ein Spielkonto. Es ist kostenlos und braucht nicht viele Angaben. Nicknamen wählen, E-Mai Adresse und Passwort angeben – fertig. Ein Spielerkonto kann ebenso einfach auch über Facebook erstellt werden.
Forge of Empire kann wie fast alle Browser Games völlig kostenfrei gespielt werden. Zusätzliche Diamanten müssen mit ‚echtem‘ Geld gekauft werden. Sie beschleunigen Entwicklung und Spielfortschritt, sind zum Spielen jedoch nicht zwingend erforderlich.

Nach erfolgtem Einstieg findet sich der Spieler in der Steinzeit wieder: nur eine kleine Hütte und ein verfallenes Rathaus in unbebautem Land. Zum Glück hat er für den Anfang genügend Ressourcen auf Lager und im Tutorial einen freundlichen Ratgeber zur Seite. Schnell sind die ersten Wohnhäuser gebaut und Produktionsstätten errichtet. Mieteinnahmen liefern Münzen, Produktionsstätten Vorräte. Dein Ratgeber hat immer neue Aufgaben parat. Die Belohnungen dafür helfen beim Aufbau des Steinzeitdorfes. Ist das Tutorial zu Ende, ist der Spieler mit Menü und Steuerung von Forge of Empire, die anfangs etwas verwirrend erscheinen, bestens vertraut.

Tipps:

  1. Am Anfang lohnt es sich, viele Wohnhäuser zu errichten, um schnell an Münzen zu kommen.
  2. Der Bauplatz ist sehr begrenzt, daher schon beim Bau der ersten Hütten sparsam damit umgehen und genau planen.
  3. Auch wenn manches vom Menüaufbau anderer Spiele bekannt erscheint, der Ratgeber manchmal etwas nervt und das ‚Wegklicken‘ umständlich ist: es lohnt sich für spätere Level, das Tutorial bis zum Ende zu spielen. Für das Beenden jeder Lektion des Tutorials gibt es zudem Münzen und nützliche Vorräte.

Das Strategiespiel Forge of Empires und seine Features

  1. Aufbau und Entwicklung
  2. Der Aufbau der Hauptstadt Deines Reiches will gut überlegt sein. Der Bauplatz ist knapp und alle Gebäude müssen an das Wegesystem angeschlossen werden. Schnell geht dabei der Platz aus. Es gibt die Möglichkeit, das Reich durch Entdecken, Verhandeln oder durch Schlachten zu erweitern. Zu Beginn des Spieles stehen diese Optionen allerdings noch nicht zur Verfügung. Es empfiehlt sich, frühzeitig eine Strategie für den Aufbau der Stadt zu entwickeln.
    Im Spieler-Forum zu Forge of Empires wurden verschiedene Strategien für einen effektiven Stadtbauplan entwickelt und zur Diskussion gestellt: https://forum.de.forgeofempires.com/index.php.
    Wenn die Hauptstadt in Grundzügen steht, muss für gute Laune und Wohlbefinden des Volkes gesorgt werden. Bäume, Dekorationen und Kulturstätten wirken motivierend und heben die Stimmung.

    -> Tipp: Bei der Motivierung des Volkes können andere Spieler helfen, indem sie ’schmückendes Beiwerk‘ stiften und ‚polieren‘. In Deiner Stadt steigt die Stimmung und der ‚Spender‘ erhält wertvolle Münzen.

    Mit der Stadtentwicklung ist es nicht getan. Neue Wohnhäuser, Produktionsgebäude, Kulturstätten und militärische Ausrüstung müssen erforscht werden. Hierzu dienen Forge-Punkte, die mit Münzen aus den Mieteinnahmen oder produzierten Gütern erworben werden können. Damit es etwas schneller geht, schenkt Dir der Browser nach jeder Spielstunde automatisch einen Forge-Punkt. Mit Forge-Punkten können am ‚Forschungsbaum‘ verbesserte Wohnhäuser und Technologien freigeschaltet werden. Die Forschungsbäume sehen in diesem Strategiespiel ähnlich aus wie in anderen Browser Games.

    Erst wenn alle Forschungszweige einer Epoche freigeschaltet sind, kannst Du ins nächste Zeitalter aufsteigen. Zuerst geht es von der Steinzeit ins Bronzezeitalter, später bis in die Epoche der Industrialisierung. Die Entwicklung von der Bronze- in die Steinzeit ist besonders spannend: die ersten Steinhäuser können gebaut werden.

    Das Strategiespiel erfordert in den Anfangs-Leveln großen Spielfleiß, um genügend Forge-Punkte für die Forschung zu sammeln. Das macht einen guten Teil des Spielspaßes aus: Forge of Empires bleibt über lange Zeit interessant und spannend.

    -> Tipp: Die Vorratsproduktion ist regulierbar. Du kannst sie so einstellen, dass Du nicht stundenlang am PC sitzen musst, um die Boni zu erhalten. Es genügt, sich ein- bis zweimal am Tag einzuloggen und zu kassieren.
    Produzierte Vorräte zerfallen nach einem bestimmten Zeitraum, wenn sie nach der Fertigstellung nicht eingesammelt werden. Die Dauer bis zum Zerfall eines Produktes ist abhängig von der Produktionszeit (dauert die Herstellungszeit eine Stunde, verschwindet das Produkt nach 2 Stunden, bei 4 Stunden zerfällt das Gut erst nach 8 Stunden). Die Regulierung der Intervalle bewahrt vor Ärger beim Spielen. Güter und Münzen bleiben erhalten.
    Die Produktion von Münzen ist nicht einstellbar. Hier ist vor allem in den unteren Leveln viel Fleiß beim Spielen gefragt.

  3. Handeln und Tauschen
  4. Wie in jedem Browser basierten Strategiespiel haben auch in Forge of Empires Handel und Warenaustausch mit Mitspielern große Bedeutung. Gold liefert die Stadt durch Mieteinahmen von den Wohnhäusern. Güter werden in den Produktionsstätten hergestellt. Andere Güter müssen durch Erschließung neuer Ländereien oder durch Feldzüge während des Spiels gesammelt werden.
    Befindet sich von einem Gut ein Überschuss im Lager, kann er beim Händler abgeliefert werden. Das Marktsystem in Forge of Empires ist dynamisch, das heißt, Angebot und Nachfrage bestimmen – wie im richtigen Leben – den Preis. Güter, die vielfach angeboten werden, haben den geringsten Wert. Seltene Waren wie Edelmetalle erzielen einen hohen Wert. Beim Tauschen kannst Du auch Güter erwerben, die weit über Dein Zeitalter hinausgehen.

    -> Tipp: Der Handel ist ein guter und schneller Weg zur Erledigung von Quests, das sind Aufgaben, die Dir im Spielverlauf gestellt werden. Geforderte Güter können einfach ‚eingekauft‘ werden.

    Das in Forge of Empires integrierte Gildensystem macht dieses Strategiespiel im Vergleich zu anderen Browser basierten Games noch interessanter. Der Beitritt zu einer Gilde stellt Dir bei der Entwicklung des Imperiums und in Schlachten Verbündete an die Seite. Gildemitglieder können untereinander kostenlos handeln und Feldzüge gemeinsam bestreiten. Der Austausch von Erfahrungen oder einfach miteinander chatten, fügt Forge of Empires einen weiteren bunten Puzzlestein hinzu.

  5. Expansion und Militär

Das Strategiespiel Forge of Empires stellt jedem Spieler frei, seine ganz eigene Strategie zur Entwicklung des Imperiums zu erstellen: der Fokus kann auf Handeln, guter Nachbarschaft und Überzeugungskraft liegen oder auf die militärische Expansion, inklusive Plündern, ausgerichtet sein. Ganz ohne Militär ist dieses Browser Game allerdings nicht zu bewältigen.
Der Spieler hat die Wahl zwischen zwei Kampf-Modi: Feldzüge gegen NPC-Gegner (non-Player Character = Computergegner) dienen der Erweiterung des Reiches und der Eroberung neuer Ressourcen. Im Falle eines Sieges kann die computergesteuerte Provinz von Dir übernommen werden.
Siege in Schlachten gegen menschliche Gegner bringen Medaillen, die für die Erweiterung der Stadt eingesetzt werden können.

Jede Art von Schlacht in Age of Empires wird rundenbasiert geführt. Die Truppen beider Seiten werden auf einer ‚Rasterkarte‘ einzeln platziert. Dann darf jeder Gegner einmal angreifen. Danach werden die Truppen neu geordnet und die nächste Runde kann beginnen.
Das klingt sehr simpel. Das Spielen in rundenbasierten Schlachten erfordert jedoch mehr strategische Überlegungen als ‚richtige‘ Kämpfe. Um zu gewinnen, musst Du die Stärken und Schwächen Deiner Truppen gut einschätzen und sie entsprechend platzieren. Besonderheiten des Geländes können zur Verbesserung der Deckung eingesetzt werden.

Tipps zu Forges of Empire

:

  1. Wurfmaschinen können dem Gegner aus sicherer Entfernung empfindlichen Schaden zufügen. Im Nahkampf werden die trägen Wurfmaschinen schnelle Beute für die flinken Nahkämpfer des Gegners.
  2. Berittene Truppen sind einer Infanterie des Gegners im einem Wald bald unterlegen und auch sonst wenig wirksam.
  3. Das Heer wird in zwei Armeen unterteilt: Angreifer und Verteidiger. Verteidiger schützen die Stadt bei einem Angriff des NPC-Gegners. Sind sie gut platziert, ist Dein Reich sicher. Die Verteidiger werden praktischerweise vom Computer gesteuert. Du musst also nicht einmal online sein, um die Angreifer zu besiegen.
    Deine Angreifer werden nur von Dir selbst gesteuert. Möchtest Du angreifen oder plündern, musst Du selbst das Schwert schwingen.

  4. Vorsicht beim Angriff von Nachbarn. Nach Ende des Gefechtes musst Du 24 Stunden warten, ehe Du sie durch ‚polieren‘ wieder für Dich einnehmen oder sie erneut angreifen kannst.
  5. Während der Aufbauphase ist es in diesem Strategiespiel ratsam, einige computergesteuerte Provinzen zu erobern. Das erhöht den Spaßfaktor beim Spielen. Auch Quest fordern hin und wieder einen Eroberungsfeldzug. Der Browser macht’s möglich.
    Vollständig erobertes ‚Feindesland‘ lohnt sich doppelt: das immer knappe Bauland wird erweitert und eine weitere Ressourcenart wird freigeschaltet – z.B. Färbemittel oder Weintrauben. Du kannst sie nutzen, um die hierzu passenden Produktionsgebäude zu aktivieren – Färberei und Kelterei.
    Spieler, die Kämpfe im Strategiespiel lieben, werden von dem rundenbasierten Kampf-Modus nicht begeistert sein. Auf jeden Fall betont diese Art des militärischen Vorgehens die Momente von Strategie und Taktik beim Spielen.

    Turniere Spieler-gegen-Spieler, etwa innerhalb der Gilde, solltest Du Dir nicht entgehen lassen. Für einen Sieg gibt es Medaillen, die gegen wertvollen Bauplatz eingetauscht werden können.

  6. Blaupausen für Monumentgebäude
  7. In jedem Zeitalter können zwei legendäre Monumente wie der ‚Turm von Alexandria‘ errichtet werden. Monumentgebäude liefern nach ihrer Fertigstellung einen permanenten Spielbonus. Zum Errichten von Monumentgebäuden benötigst Du in Forge of Empieres Blaupausen. Das Monument kann erst gebaut werden, wenn alle 9 Teile des Sets in Deinem Besitz sind.
    Er gibt verschiedene Möglichkeiten, die begehrten Blaupausen zu erhalten:

  8. Tausch gegen Forge-Punkte
  9. Hilfe für Nachbarn oder Gildemitglieder
  10. Plündern von Gegnern.
  11. Tipp: Es lohnt sich, schon frühzeitig im Spiel Forge-Punkte in Blaupausen zu investieren: Wer zuerst das Set komplettiert hat, baut das Monument.

Tipps und Tricks

  1. Baugrund ist sehr knapp. Brauchen neue Produktionsstätten oder größere Wohnhäuser mehr Platz, müssen nicht gleich ganze Straßenzüge abgerissen werden. Häuser, Produktionsgebäude, auch Dekorationsgegenstände und Pflanzen können verschoben werden. Das Schraubenschlüssel-Symbol zeigt den Weg zur platzsparender Neuordnung.
  2. Die für alle Gebäude benötigten Straßen sind sehr platzraubend. Sie sollten deshalb auf das notwendige Minimum beschränkt werden. Es ist nicht nötig den gesamten Marktplatz mit einer Straße einzurahmen. Eine Straße, die auf den Markplatz führt, ist ausreichend, wenn der Markt an der oberen Seite der Stadt angelegt ist. Straßen sollten grundsätzlich aus einer geraden Linie bestehen. Alle Knicke und Winkel rauben Platz.
  3. Produktionszeiten während der Zeit, in der Du online spielen kannst, möglichst kurz halten. Je kürzer die Produktionszeit, desto größer die Ausbeute an Produkten. Die Töpferei produziert in 15 Minuten 25 Werkzeuge, in einer Stunde nur 50. In den Zeiten in denen Du nicht spielen möchtest oder kannst, die Produktionszeiten besser verlängern, um Zerfall der Produkte zu vermeiden.
  4. Produktionen können mit einem simplen Trick permanent auf 120% gesteigert werden. Dadurch wird nicht nur mehr produziert, die Steuereinnahmen steigen ebenfalls. Die Stimmung der Bevölkerung muss hierzu auf die höchste Zufriedenheitsstufe steigen. Wenn Du Tavernen, Denkmäler, Schulen und Pflanzen baust, bis der Smiley am oberen Bildrand ‚ganz happy‘ ist, steigen die Produktionen automatisch auf 120%.
  5. Reiter sehen in dem Browser Game auf militärischen Feldzügen sehr wirkungsvoll aus, sind aber in Forge of Empires nicht zweckmäßig.
  6. In der Angriffsarmee gern Schleuderer und Nahkämpfer kombinieren. Schleuderer hinten Platzieren, Nahkämpfer wie Speerträger in der ersten Reihe.
  7. Bei Angriffsschlachten ist es in diesem Strategiespiel wichtig, das Gelände auszunutzen: Gute Deckung erhöht die Widerstandspunkte einer Einheit: Deckung hinter Büschen gewährt 2, in Wäldern 3, hinter Hügeln und Felsen 4 und in Sümpfen 5 zusätzliche Lebenspunkte.
  8. In Forge of Empires darf die Schlagkraft der Verteidigungsarmee nicht vernachlässigt werden. Das Führen Deiner Verteidigungsarmee übernimmt in diesem Browser Game zwar der Computer, aufstellen und ausrüsten musst Du sie aber selbst. Eine gute Verteidigungsarmee schützt vor Angriffen und der Plünderung von Gütern. So eine Plünderung kann bei teuren Gütern wie Wein sehr schmerzhaft sein.
  9. In höheren Leveln ist die Produktion bestimmter Güter sehr teuer und kostet viel Zeit. Günstiger ist es da, beim Computer-Händler oder bei Mitspielern nach ‚Schnäppchen‘ zu suchen.
  10. Markusdom und Leuchtturm sind die wichtigsten legendären Monumente. Sie bringen die höchsten permanenten Spielboni.

Fazit: Forge of Empires, ein Strategiespiel mit hohem Spaßfaktor

Das Strategiespiel Forge of Empires bietet mit einer Vielzahl an Features viel und lang anhaltenden Spaß beim Spielen. Der Einstieg in dieses Browser Game ist leicht zu meistern. Zwar wirkt das Gameplay anfangs etwas verwirrend, wird aber mit zunehmendem Spielfortschritt im Tutorial schnell vertraut. Die Grafik des Spiels ist sehr anspruchsvoll, überfordert aber weder Browser noch Grafikkarte. Szenenwechsel vollziehen sich flüssig. Die Spielkonzeption zielt nicht darauf ab, die Spieler viele Stunden am Computer festzuhalten. Wer wenig Zeit zur Verfügung hat, kann das Strategiespiel auch genießen. Die Kampf-Modi sind so ausgelegt, dass auch unerfahrene Spieler gute Erfolge erzielen können. Ein großes Plus: Forge of Empires ist gut spielbar auch ohne den Einsatz realen Geldes. Niemand wird gezwungen, Diamanten zu kaufen, um eine höhere Entwicklungsstufe zu erreichen. Reales Geld beschleunigt die Entwicklung lediglich.

Also: Viel Spaß beim Spielen.


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